Das letzte Lied des Sommers

Wetterbedingt war der Juli recht durchwachsen und damit auch was das Training angeht. Neben einem Rückgang an Aktivitäten, hatte ich auch sonst ein kleines Tief, das jetzt aber wieder überwunden ist. Es ist nicht immer Sonnenschein und manchmal hat man auch kleine Rückschläge, auch wenn die Ursache dafür nur schwer auszumachen ist.

Nichtsdestotrotz, jetzt geht es mir wieder besser, das Wetter ist wieder einladender und damit steht dem weiterem Training nichts mehr im Weg.

Momentan bewege ich mich wieder auf einem Plateau, der Kalorieninput und -output halten sich die Waage – immerhin der Bauchumfang ist um einen Zentimeter geschrumpft. Und ich muss jetzt endlich mal meine alte Kleidung loswerden. Meine Wanderhose passt mir auch nicht mehr.

Immerhin ist es für andere sichtbar, dass sich doch was bei mir getan hat. Mir selbst fällt das kaum auf, erst wenn ich mich mit vorteilhafterer Kleidung mal auf Fotos sehe :)

2,5 Jahre im Verlauf
2,5 Jahre im Verlauf
Bei knapp 60 km/h Wind fällts schwer zu grinsen :)
Bei knapp 60 km/h Wind fällts schwer zu grinsen :)

Zahlen:

Abgenommen im Juli:  0,1 Kilogramm bei 18 Trainingseinheiten mit 29h02m Gesamtdauer.

Wirrungen der Google Übersetzung

Zwischen den beiden Menschen, die die Blätter sind, da hast du es.
Da ist zum Beispiel die ganze Sache mit der Planung, das ist etwas, wofür man sie braucht,
ok soso.
Inserm.
Produziert.
Was machen Sie da?
Sein Name Sie haben eine halbe Stunde und beugt.
José hatte niemanden, den wir mochten.
Es gibt 4 Farben.
Nein, nein, nein.

Rauchkofel (1.910 m) über Westgrat

Anspruchsvolle Rundwanderung über den Westgrat auf den Rauchkofel, die die Strapazen des Aufstieges gleich zweimal mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.

Vorweg gesagt, diese Wanderung ist nichts für Anfänger. Mögen fitte Wanderer zwar den durchwegs steilen Anstieg wegstecken, trennt sich spätestens bei den Kletterpassagen und ausgesetzten Wegen die Spreu vom Weizen. Hier sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt.

Startpunkt ist der Parkplatz in Amlach an der Rodelbahn, wo man direkt hinter der Zielhütte den Weg beginnt. Kurz darauf kommt man noch einmal kurz auf die Rodelbahn, folgt dieser links bis man dann wieder auf der rechten Seite das „Portal“ zum Goggsteig sieht. Hier geht es dann bald recht steil die Stufen hoch bis zum Gogghüttl. Dort lohnt sich eine kurze Verschnaufpause, bevor man hinter der Hütte dem Schild „Westgrat“ folgend weiter steil nach oben wandert.

Teilweise wird der Weg eher schwer zu begehen, weiter oben leicht flacher. Das Kreidenfeuer vor Augen folgen nun wieder ein paar Meter Abstiege, während es links und rechts steil bergab geht. An der „Leiter“ angekommen ist Schwindelfreiheit gefragt, während man diese hochklettert, danach folgen weitere kleinere Passagen die man mit dem Einsatz der Orberarme zu überwinden hat. Gut festhalten!

Am Kreidenfeuer angekommen wird man mit einer tollen Aussicht belohnt.

Aussicht vom Kreidenfeuer

Danach geht es den Markierungen folgend weiter. Hier wirklich immer auf die Markierungen achten, manchmal zweigt der Weg ab und führt in eine Sackgasse und erfordert dann wieder aufwändige Abstiege.

Es geht weiter am Rücken entlang auf und ab gefolgt von der einen oder anderen Klettereinheit. Auch diese sind nicht zu unterschätzen, die Steilheit links und rechts ist allgegenwärtig.

Etwas später wird der Weg etwas flacher, durchatmen, man ist fast am Ziel. 400 Meter noch und man gelangt zum Rauchkofel. Pause und dabei den Ausblick auf die dahinterliegenden Dolomiten genießen.

Die Dolomiten vom Rauchkofel aus gesehen

Anschließend steigt man den Rauchkofel wieder runter bis zur Talstation der Versorgungsbahn. Hier dem Forstweg einige hundert Meter folgen bis einen das Schild nach Amlach und Lienz lotst. Weiter geht es durch dichten Wald. Ein ganz besonderes und ruhiges Ambiente.

Schöner Abstieg durch den Wald

... mit Farbenspielen

Nach einer halben Stunde kreuzt man den Franz-Lerch-Weg und zweigt nach links ab Richtung Klammbrückl. Nach wenige Minuten erreicht man den Stadtweg und folgt der Straße ins Tal. Dort gibt es auch einen Wassertrog mit Wasser aus einer Quelle, erfirschend. Alternativ kann man zwischendrin den beschilderten Goassteig nehmen um die Strecke etwas abzukürzen. Auch der Goassteig verlangt Trittsicherheit im Abstieg, teilweise ist dieser aufgrund des Schotters recht rutschig.

Nun erreicht man den Radweg, biegt nach rechts an und gelangt, immer der Nase nach, vorbei an der Galitzenklamm, schließlich wieder zum Ausgangspunkt.

Die Tour im Überblick

Länge: 16 Kilometer, auf ca. 1240 Höhenmetern
Gehzeit: 4,5 Stunden