Heiligenblut – Elberfelder Hütte – Langtalseen

Landschaftlich ist das Gößnitztal sicher eines der eindrucksvollsten Täler in Oberkärnten. Hohe Almen und schroffe mächtige Berge der Schobergruppe umgeben das Tal während sich unten der Gößnitzbach durchschlängelt. Die 27 Kilometer lange Rundwanderung über die rechte Seite des Gößnitztales rauf zur Elberfelder Hütte und über die Langtalseen zurück nach Heiligenblut ist allerdings recht anspruchvoll. Schon alleine die Distanz erfordert einiges an Kondition und auch der Abstieg erfordert Konzentration und Trittsicherheit.

Los geht die Wanderung in Heiligenblut im Ortsteil Winkl. An einer kleinen Kapelle biegt man nach links ab und folgt der Schotterstraße in das Kachelmoor. Dort gibt es einen großzügigen Parkplatz. Zu Fuß geht es nun eine steile Forststraße hoch Richtung Gößnitz. In mehreren Serpentinen macht man bereits am Anfang gute 300 Höhenmeter bevor es dann wieder flacher weitergeht. Der Beschilderung folgen wir dem Weg 915. Die Forststraße verschmälert sich bald und schließlich geht es einen Wanderweg hoch zur Elberfelderhütte. Dieser Anstieg ist relativ einfach zu begehen wenn auch mit einigen Steigerungen. Ab Kilometer 8 geht es nur noch leicht steigend die Almböden am Gößnitzbach entlang und bald sieht man auch schon die Elberfelder Hütte. Kurz vor der Hütte überquert man den Gößnitzbach über eine Holzbrücke.

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Chanson d’Albert

Es ist geschafft. Ja ich weiß, der Blogeintrag dazu kommt jetzt spät, aber nach dem Großglockner Berglauf ging es für uns erst einmal eine Woche auf Kreta (im Übrigen sehr zu empfehlen).

Es wurde Platz 1192 mit einer Zeit von 02:58:25

Anfangs hat mich die Zeit erschreckt, denn knapp drei Stunden war doch eigentlich letztes Jahr mein Ziel. Aber wie schon des öfteren angemerkt, war ich damals doch sehr optimistisch. Die Zeit lasse ich somit für heuer gelten.

Alles in allem war es weniger anstrengend als gedacht, wobei ich am Ende natürlich schon erschöpft war. Mangels der Probeläufe, die leider ins Wasser fielen, habe ich jedoch zu sehr auf Kraftsparen für spätere Abschnitte geachtet und so sicher eine gute Viertelstunde liegen lassen. Einige Abschnitte hätte ich durchaus schneller bewältigen können.

Nach dem Berglauf ist vor dem Berglauf und so werde ich mich demnächst schon für das nächste Jahr registrieren.


 
Läuft!
Fotos: © sportograf

Baby, ich tu’s

Es sind noch 11 Tage bis zum Großglockner Berglauf. Mein Testlauf am Wochenende fiel leider ins Wasser, aber ich werde versuchen diesen heute oder morgen an Feierabend nachzuholen.

Trainingseinheit am Montag Abend, herrlich!

Da ich da ohnehin etwas müde bin, erwarte ich mir keine Meisterleistung, aber ich will es dennoch einmal versuchen bevor es denn am 16. Juli richtig zu Sache geht. Der Probelauf von vor 2 Wochen war auch nicht so schlecht wie zuerst befürchtet.

Für die Tage vor dem Lauf steht dann vermehrte Aufnahme an Kohlehydraten und Magnesium an und statt ausgiebiger Läufe, etwas kürzere Einheiten und Krafttraining. Mein grobes 1000 kcal Tagesziel für die Wochentage wird dann ausnahmsweise hintangestellt.

Ich bin vorsichtig optimistisch, dass das Ganze heuer im Gegensatz zum vergangenen Jahr auch gut ausgeht für mich. Am Tag des Wettkampfes ist ohnehin nochmal Vieles anders.

Läuft!