Kopfüber in die Hölle

Ich hätte es mir selbst vor einem halben Jahr nicht vorstellen können nach einem anstrengenden Arbeitstag, teilweise in praller Sonne bei 30°C, abends noch fast 10 Kilometer den Berg hoch und runter zu rennen.

Vor 3 Jahren hätte ich schallend gelacht. Vor 5 Jahren wäre ich wohl schon beim Gedanken daran an Erschöpfung gestorben.

Und ich muss sagen, auch wenn erst 31 Lebensjahre vergehen, bis einem ein Licht aufgeht und noch ein Weiteres um auch eine optimale Trainingskonfiguration zu finden, besser spät als nie.

Ich fühle mich so fit, wie noch nie und das ist schön. Auch wenn es noch so kitschig klingen mag.

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