Das finde ich gut

Der Monat Mai ist vorbei. Damit wird es Zeit ein Zwischenfazit zu ziehen. Mit gestern Abend 86,6 und heute morgen gemessenen 86,4 Kilogramm bin ich dem Ziel bis zum Großglockner Berglauf auf 82-85 Kilogramm abzuspecken schon sehr nahe gekommen.

Dass das alles relativ reibungslos funktioniert, habe ich der Mischung aus konsequentem Kraft- und Lauftraining zu verdanken, das sogar mal Platz für eine Völlerei am Wochenende zulässt (weil ich beim Essen wochenends leider nicht ganz so konsequent bin).

Im Mai habe ich somit 3,2 Kilogramm wegtrainiert und laut der, zugegebenermaßen äußerst ungenauen, Körperfettmessung meines Ergometers den Körperfettanteil auf 24,4% runtergeprügelt – von ursprünglich 26,2% im April. Das bedeutet, ich habe ordentlich Fett verbrannt und Muskelmasse aufgebaut, auch wenn man es mir diese nicht so recht ansieht. Seit Dezember 2016 sind das summa summarum 8,7 Kilogramm weniger, die mein Körper zu schleppen hat.

Mit der Kalorienreduktion von durchschnittlich (ja, es gibt Ausreißer) 1500 kcal am Tag lässt es sich auch gut Leben; ich muss nicht streng auf Annehmlichkeiten verzichten, nur hier und da ein bisschen Abwägen ob diese Schokolade oder diese Knabbereien auch wirklich nötig sind. Dennoch fällt meiner Umgebung der Gewichtsverlust an sich auf und man sorgt sich, ob ich nicht zu sehr vom Fleisch falle. Nein, sag ich da nur, die Gefahr besteht noch lange nicht.

BMI 27,9. Läuft!

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